Buchtipps zu Astrid Lindgren





Über Astrid Lindgren:

Astrid Lindgren

Astrid Lindgren (1924)
Astrid Lindgren (* 14. November 1907 in Vimmerby; † 28. Januar 2002 in Stockholm; gebürtig Astrid Anna Emilia Ericsson) war eine schwedische Schriftstellerin.

Astrid Lindgren gehört zu den bekanntesten Kinderbuchautoren der Welt. Sie ist die geistige Mutter von Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Ronja Räubertochter, Madita, Mio und vieler anderer Figuren.

Leben

Astrid Lindgren wurde am 14. November 1907 in Näs bei Vimmerby in Småland als zweites Kind des Pfarrhofpächters Samuel August Ericsson (1875–1969) und seiner Ehefrau Hanna Ericsson geb. Jonsson (1879–1961) geboren. Sie hatte einen älteren Bruder, Gunnar (1906–1974), und zwei jüngere Schwestern, Stina (geb. 1911) und Ingegerd (1916–1997). Ihre Kindheit hat sie stets als besonders glücklich beschrieben. Nach ihrem Schulabschluss 1924 arbeitete sie eine Zeitlang bei der Zeitung in Vimmerby („Wimmerby Tidning“) als Volontärin. Während dieser Zeit, mit 18 Jahren und unverheiratet, wurde sie schwanger, was damals als für Ledige ungebührlich angesehen wurde. Sie lehnte es ab, den Vater ihres Kindes, den Chefredakteur der Zeitung, zu heiraten und zog für eine Ausbildung zur Sekretärin nach Stockholm. Dort fand sie Unterstützung durch die Anwältin Eva Andén, die sich für die Rechte junger Frauen einsetzte. Am 4. Dezember 1926 gebar sie ihren Sohn Lars (genannt Lasse, gest. 1986) durch deren Vermittlung im „Ringhospitalet“ in Kopenhagen, der einzigen skandinavischen Klinik, die keine offiziellen Meldungen über Geburten weitergab, und brachte ihn zunächst in Kopenhagen in einer Pflegefamilie unter. 1927 trat sie als Nachfolgerin der später als Schauspielerin berühmten Zarah Leander in der Schwedischen Buchhandelszentrale („Svenska Bokhandelscentralen“) in Stockholm ihre erste Stellung an. Ihre Bewerbung war kurz und überzeugend: „Nehmen Sie mich! Ich bin sehr reif für eine Neunzehnjährige!“ 1928 wurde sie Sekretärin im „Königlichen Automobil-Club“ („Motormännens Riksförbund“), wo ihr späterer Ehemann Sture Lindgren (1898–1952) als Bürovorsteher arbeitete. 1929 wurde Lasses Pflegemutter krank, worauf Astrid den Jungen zu sich nach Stockholm holte. Im darauffolgenden Frühling brachte sie ihn zu ihren Eltern nach Näs, und sie und Sture beschlossen zu heiraten. Um besser kochen zu lernen, verbrachte sie den Sommer mit Lasse bei ihren Eltern. Im April 1931, mit 23 Jahren, heiratete sie Sture Lindgren. Mit ihm und ihrem Sohn zog die junge Sekretärin in die Vulcanusgatan im Vasaviertel in Stockholm. Am 21. Mai 1934 wurde ihre Tochter Karin, die spätere Übersetzerin Karin Nyman, geboren.

Von 1937 an arbeitete sie als Stenographin für den schwedischen Professor für Kriminalistik Harry Söderman. Das dort „abgeschaute“ Fachwissen baute sie ab 1946 in ihre drei Kalle-Blomquist-Romane mit ein.

Für Karin erfand Astrid Lindgren die Geschichten um Pippi Langstrumpf ab dem Winter 1941, als die Tochter krank im Bett lag und sich den lustigen Namen ausgedacht hatte. Erst im März 1944, als sie selbst wegen eines verstauchten Knöchels zu Hause bleiben musste, schrieb sie das Manuskript als Geschenk zum zehnten Geburtstag ihrer Tochter nieder und reichte einen Durchschlag beim schwedischen Verlagshaus „Albert Bonniers Buchverlag“ ein. Die Geschichte der frechen Seemannstochter wurde abgelehnt, der Verlagschef Gerhard Bonnier gestand später: „Ich hatte selbst kleine Kinder und stellte mir voller Entsetzen vor, was passieren würde, wenn sie sich dieses Mädchen zum Vorbild nähmen.“ Aber Astrid Lindgren hatte ihren Spaß am Schreiben entdeckt. Sie schrieb das Mädchenbuch „Britt-Mari erleichtert ihr Herz“, das den zweiten Platz in einem Wettbewerb des Verlags „Rabén & Sjögren“ gewann. Die Jury war überrascht, als sie erfuhr, dass „eine ganz gewöhnliche Hausfrau aus der Dalagatan“ die Autorin ist. Bestärkt durch diese Anerkennung packte Astrid Lindgren das Pippi-Manuskript neu an. Sie reichte das überarbeitete Manuskript bei „Rabén & Sjögren“ ein und bekam diesmal den ersten Preis. Pippi Langstrumpf stürmte mit der Erstveröffentlichung die Herzen der Leser. Im Herbst 1949 erschien das erste Buch mit dem selbstbewussten, unangepassten Mädchen auch in Deutschland und bildete den Anfang des Kinderbuchprogramms des Friedrich-Oetinger-Verlags.

Astrid Lindgren schrieb ihre Texte erst schnell und stenografisch und überarbeitete sie dann sieben, acht und mehr Male, bis sie jedes Wort so hatte, wie es sein soll. Ihre Bücher wurden zum Teil auch verfilmt. Sie behielt jedoch immer die Kontrolle und Vermarktungsrechte über die Filme. Zeit ihres Lebens verhinderte sie erfolgreich, dass es Merchandisingartikel ihrer Figuren gab.

Astrid Lindgren wohnte ab 1941 bis zu ihrem Tod in der Dalagatan 46 im Vasaviertel in Stockholm. Ihr Wohnhaus trägt heute das Hinweisschild: Astrid Lindgrens Hem 1941 - 2002. Im Jahr 1965 erhielt sie den Schwedischen Staatspreis für Literatur und kaufte im selben Jahr ihr Geburtshaus in Näs. Allein in Deutschland tragen 90 Schulen den Namen der bekannten Schwedin, die sich zeitlebens aktiv für Menschenrechte, insbesondere auch für die Rechte der Kinder und den Tierschutz einsetzte. Kritisch und besorgt verfolgte sie außerdem die zunehmende Gewaltbereitschaft unter Kindern und Jugendlichen. So brachte die schwedische Tageszeitung „Expressen“ sie 1995 mit dem Skinhead Niklas S. zusammen, den sie, wie später berichtet wurde, mit einem einzigen Satz („Versprich mir, daß du mit diesen Skinheadereien Schluss machst. Sonst kann ich dich gar nicht mehr so liebhaben.“) zur Vernunft bringen konnte.

1973 wurde Die Brüder Löwenherz Gegenstand einer teilweise heftigen Debatte im schwedischen Parlament, da die darin enthaltene „Sage vom Tod und nichts als dem Tod“ angeblich den Selbstmord verherrliche. Astrid Lindgren selbst bezeichnete das als „Buch vom Tod“ verschriene Werk selbst als ihr „Trostbuch“, vor allem nach dem Tod ihrer Geschwister Gunnar und Ingegerd. Sie war selbst Mitglied im Verein „Das Recht auf unseren Tod“, der sich für das Recht auf ein würdiges Sterben einsetzt, um bei etwaigem unheilbaren oder sinnlosen Leiden ihrem Leben notfalls selbst ein Ende zu setzen.

1974 lachte die schwedische Fernsehnation über sie, als sie zum 80. Geburtstag ihrer Freundin Elsa Olenius mit dieser zusammen um die Wette auf einen Baum kletterte. Schließlich gebe es „kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern“.

Zum ersten Mal mischte sie sich 1976 in die politische Debatte ein, als die Steuergesetzgebung dazu führte, dass Selbstständige (wozu in Schweden auch Schriftsteller zählen) bis zu 100% an Steuer- und Sozialabgaben zahlen mussten. Sie selbst stellte die Behauptung auf, sie hätte eine Steuerlast von 100,1%. Später rechnete ihr der damalige Finanzminister Gunnar Sträng vor, dass sie als Rentnerin „nur“ 85% Steuern zahlen musste.

In der weiteren Auseinandersetzung schrieb sie das Steuermärchen Pomperipossa in Monismanien:

http://www.pippilangstrumpf.de/omastrid/politik/possa1.htm
http://www.taz.de/pt/2002/01/29/a0101.nf/text.ges%2C1
http://www.zeit.de/stimmts/1999/199917_stimmts_lindgren
Astrid Lindgren rief, obwohl seit den dreißiger Jahren selbst Mitglied, zur Abwahl der Sozialdemokraten auf, um diese „von ihrer Machtvergiftung zu reinigen“. Dies sei, auch wenn sie mit der neuen Regierung nicht einverstanden wäre, der einzige Weg um die Demokratie in Schweden zu stärken. Ihr Steuermärchen wurde daraufhin von der liberalen Folkpartiet zu Wahlkampfzwecken missbraucht, wogegen sie heftig protestierte. Bei der nächsten Wahl wurde die sozialdemokratische Regierung, damals unter Olof Palme nach über 40 Jahren tatsächlich abgewählt.

1978 hielt sie zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels eine vielbeachtete Rede („Niemals Gewalt!“) in der Frankfurter Paulskirche, in der sie insbesondere zur gewaltfreien Erziehung von Kindern auffordert. Ihr 90. Geburtstag wurde in Schweden wie ein Nationalfeiertag begangen.

Astrid Lindgren starb am 28. Januar 2002 im Alter von 94 Jahren in ihrer Stockholmer Wohnung Dalagatan 46, in der sie über 60 Jahre lang gelebt hatte, an den Folgen einer Virusinfektion.


Auszeichnungen (Auswahl)
1963 - Wahl in die Samfundet de Nio (Gesellschaft der Neun)
1965 - Schwedischer Staatspreis für Literatur
1971 - Große Goldmedaille der schwedischen Akademie für Literatur
1973 - Dr. phil. h. c. der Universität Linköping
1975 - Königlich Schwedische Medaille Litteris et Artibus
1978 - Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
1986 - Selma-Lagerlöf-Preis
1986 - Lego-Preis
1987 - Leo-Tolstoi-Preis
1994 - Ehrenpreis des Alternativen Nobelpreises
1995 - DIVA-Award
1999 - Wahl zur „Schwedin des Jahrhunderts“

Auszeichnungen für einzelne Werke
1944 - 2. Preis „Mädchenbücher 10-15 Jahre“ des Verlages „Rabén & Sjögren“ für Britt-Mari erleichtert ihr Herz
1945 - 1. Preis „Kinderbücher 6-10 Jahre“ des Verlages „Rabén & Sjögren“ für Pippi Langstrumpf
1946 - geteilter 1. Preis „Jugendkrimis“ des Verlages „Rabén & Sjögren“ für Meisterdetektiv Blomquist
1946 - Literaturpreis der Zeitung „Svenska Dagbladet“ für Pippi Langstrumpf
1950 - Nils-Holgersson-Plakette für Im Wald sind keine Räuber
1956 - Prämie des Deutschen Jugendbuchpreises für Mio, mein Mio
1958 - Hans-Christian-Andersen-Medaille für Rasmus und der Landstreicher
1970 - Lewis Carroll Shelf Award für Tomte Tummetott
1970 - „Heffaklump“ der Zeitung „Expressen“ für Michel bringt die Welt in Ordnung
1971 - Iranischer Kinderbuchpreis für Pippi Langstrumpf
1973 - Lewis Carroll Shelf Award für Pippi Langstrumpf
1973 - Silberner Griffel für Lotta zieht um
1974 - Medaille des Lächelns für Pippi Langstrumpf und Karlsson vom Dach
1974 - Medaille des Schwedischen Buchhandels für Die Brüder Löwenherz
1975 - Silberner Griffel für Die Brüder Löwenherz
1978 - Premio Bancarelino für Die Brüder Löwenherz
1979 - Wilhelm-Hauff-Preis für Die Brüder Löwenherz
1979 - Janusz-Korczak-Preis für Die Brüder Löwenherz
1983 - Silberner Griffel für Ronja Räubertochter

Werke (Auswahl)
Britt-Mari erleichtert ihr Herz (Britt-Mari lättar sitt hjärta, 1944)
Kerstin und ich (Kerstin och jag, 1945)
Pippi Langstrumpf:
Pippi Langstrumpf (Pippi Långstrump, 1945)
Pippi Langstrumpf geht an Bord (Pippi Långstrump går om Bord, 1946)
Pippi in Taka-Tuka-Land (Pippi Långstrump i Söderhavet, 1948)
Kalle Blomquist:
Meisterdetektiv Blomquist (Mästerdetektiven Blomkvist, 1946)
Kalle Blomquist lebt gefährlich (Mästerdetektiven Blomkvist lever farligt, 1951)
Kalle Blomquist, Eva-Lotte und Rasmus (Kalle Blomkvist och Rasmus, 1953)
Bullerbü:
Wir Kinder aus Bullerbü (Alla vi barn i Bullerbyn, 1947)
Mehr von uns Kindern in Bullerbü (Mera om oss barn i Bullerbyn, 1949)
Immer lustig in Bullerbü (Bara roligt i Bullerbyn, 1952)
Weihnachten in Bullerbü (Jul i Bullerbyn, 1962)
Lustiges Bullerbü (Vår i Bullerbyn, 1965)
Kindertag in Bullerbü (Barnens dag i Bullerbyn, 1966)
Im Wald sind keine Räuber (Nils Karlsson-Pyssling, 1949)
Sammelaugust und andere Kinder (Kajsa Kavat, 1950)
Kati:
Kati in Amerika (Kati i Amerika, 1950)
Kati in Italien (Kati på Kaptensgatan, 1952)
Kati in Paris (Kati i Paris, 1954)
Mio, mein Mio (Mio, min Mio, 1954)
Karlsson vom Dach:
Karlsson vom Dach (Lillebror och Karlsson på taket, 1955)
Karlsson fliegt wieder (Karlsson på taket flyger igen, 1962)
Der beste Karlsson der Welt (Karlsson på taket smyger igen, 1968)
Nils Karlsson-Däumling (Nils Karlsson-Pyssling flyttar in, 1956)
Rasmus und der Landstreicher (Rasmus på luffen, 1956), Verfilmt als Rasmus und der Vagabund
Rasmus, Pontus und der Schwertschlucker (Rasmus, Pontus och Toker, 1957)
Lotta und andere Kinder aus der Krachmacherstraße:
Die Kinder aus der Krachmacherstraße (Barnen på Bråkmakargatan, 1958)
Lotta zieht um (Lotta på Bråkmakargatan, 1961)
Na klar, Lotta kann radfahren (Visst kan Lotta cykla, 1971)
Lotta kann fast alles (Visst kan Lotta nästan allting, 1977)
Natürlich ist Lotta ein fröhliches Kind (Visst är Lotta en glad unge, 1990)
Klingt meine Linde (Sunnanäng, 1959)
Tomte Tummetott:
Tomte Tummetott (Tomten, 1960)
Tomte und der Fuchs (Räven och Tomten, 1966)
Madita:
Madita (Madicken, 1960)
Madita und Pims (Madicken och Junibackens Pims, 1976)
Guck mal, Madita, es schneit (Titta, Madicken, det snöar!, 1983)
Als Lisabet sich eine Erbse in die Nase steckte (När Lisabet pillade in en ärta i näsan, 1991)
Wie gut, dass es Weihnachtsferien gibt, sagte Madita (Jullov är ett bra påhitt, sa Madicken, 1993)
Michel aus Lönneberga:
Michel in der Suppenschüssel (Emil i Lönneberga, 1963)
Michel muss mehr Männchen machen (Nya hyss av Emil i Lönneberga, 1966)
Michel bringt die Welt in Ordnung (Än lever Emil i Lönneberga, 1970)
Als Klein-Ida auch mal Unfug machen wollte (När lilla Ida skulle göra hyss, 1984)
Michels Unfug Nummer 325 (Emils Hyss nr 325, 1985)
Nur nicht knausern, sagte Michel aus Lönneberga (Inget knussel, sa Emil i Lönneberga, 1986)
Ferien auf Saltkrokan (Vi på Saltkråkan, 1964)
Die Brüder Löwenherz (Bröderna Lejonhjärta, 1973)
Das entschwundene Land (Samuel August från Sevedstorp och Hanna i Hult, 1975)
Ronja Räubertochter (Ronja rövardotter, 1981)
Mein Småland (Mitt Småland, 1987)
Im Land der Dämmerung (I Skymningslandet, 1994)

Literatur
Paul Berf, Astrid Surmatz (Hrsg.): Astrid Lindgren. Zum Donnerdrummel! Ein Werk-Porträt. Zweitausendeins, Frankfurt 2000 ISBN 3-8077-0160-5
Manuela Bialek, Karsten Weyershausen: Das Astrid-Lindgren-Lexikon. Alles über die beliebteste Kinderbuchautorin der Welt. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2004 ISBN 3-89602-534-1
Vivi Edström: Astrid Lindgren. Im Land der Märchen und Abenteuer. Oetinger, Hamburg 1997 ISBN 3-7891-3402-3
Maren Gottschalk: Jenseits von Bullerbü. Die Lebensgeschichte der Astrid Lindgren. Beltz & Gelberg, Weinheim 2006 ISBN 3-407-80970-0
Jörg Knobloch (Hrsg.): Praxis Lesen: Astrid Lindgren: A4-Arbeitsvorlagen Klasse 2-6, AOL-Verlag, Lichtenau 2002 ISBN 3-89111-653-5
Sybil Gräfin Schönfeldt : Astrid Lindgren. 10. Aufl., Rowohlt, Reinbek 2000 ISBN 3-499-50371-9
Margareta Strömstedt: Astrid Lindgren. Ein Lebensbild. Oetinger, Hamburg 2001 ISBN 3-7891-4717-6
Astrid Surmatz: Pippi Långstrump als Paradigma. Die deutsche Rezeption Astrid Lindgrens und ihr internationaler Kontext. Francke, Tübingen, Basel 2005 ISBN 3-7720-3097-1
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